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Gute Gründe, ein Tagebuch/Protokoll zu führen


Information für Arzt / Berater:

Ohne Aufzeichnungen kann keine Beratung erfolgen. Auch sehr gut geschulte Diabetikerinnen sind manchmal ‘betriebsblind’ und können gemeinsam mit den Beraterinnen mögliche Fehler und Trends entdecken.
 
Dokumentation für Behörden:
Manchmal fordern Krankenkassen (Bewilligung von Insulinpumpen, Langzeitinsulinanaloga, BZ-Teststreifen) und Amtsärzte (Führerschein) ein Diabetes-Tagebuch, auch bei einem Verkehrsunfall kann es dienlich sein, um der Polizei die gute BZ-Kontrolle zu dokumentieren.
 
Warum fällt es manchmal so schwer, konsequent ein Tagebuch zu führen?
Manche finden es mühsam und aufwändig und wollen sich dafür keine Zeit nehmen oder vergessen darauf, manche halten es für nicht notwendig, manche haben bei hohen Werten ein schlechtes Gewissen und wollen schlechten Werten nicht ins Auge schauen, sie verdrängen.
 
Erleichterungen / Hilfen
Wenn man nun weiß, welche Vorteile ein Tagebuch / Protokoll bringt, hilft es, das Eintragen der Daten zu einer selbstverständlichen Routine werden zu lassen. Viele Messgeräte sind heute PC-kompatibel, bei manchen kann man auch Extras wie Bewegung und Sport oder auch BE eingeben. SiDiary und Diabass sind gute Software zur Eingabe und Auswertung von Daten - im Internet schauen!

Quelle: Aktive Diabetiker/Dr. Helga Grillmayr